Rainald Grebe

Rainald Grebe

Tourt im Trio mit der Kapelle der Versöhnung

Sorry, Mario Barth. Nicht traurig sein, Atze Schröder. Der lustigste Mann Deutschlands heißt derzeit Rainald Grebe.“ So urteilte die Bildzeitung  nach der letzten Grebe –Tour im Februar 2011. Einmal quer durch Deutschland ging es mit seinem außergewöhnlichen Orchester: 

„Ich will kein normales Orchester, wo ich vorne im Rampenlicht stehe und hinten dudelt die Belegschaft die Soße dazu. Jeder einzelne ist wichtig. Und  unberechenbar. Der Bassist spielt auch Alphorn. Der Drummer rezitiert aus dem Alten Testament.  Der DJ kann eh alle ersetzen, weil er das ganze Orchester im Laptop hat.“

In dieser Besetzung überraschte Grebe seine Fans. Und wird dies im Herbst wieder tun, mit Hymnen für die Heimat, die Liebe und das Leben. Attacke und Rückzug.  Privat und Politik. Pathos und Quatsch. Über seinen 40. Geburtstag, den er im April 2011 feierte - auch mit großer Show in der Berliner Waldbühne mit  und vor tausenden von  Zuschauern.

Rainald Grebe beherrscht sein Fach wie kein anderer. Er ist Theater und Comedy, Zirkus und Popkonzert. „Grebe kann Entertainment, keine Frage: Das Publikum liegt ihm zu Füßen.“ (Mindener Tageblatt). „Grebe ist unwiderstehlich, weil er gleichzeitig charmant und böse sein kann." (Der Tagesspiegel)  „‘Neue Volkslieder“ versucht Grebe zu schreiben, Lieder, die zeitgenössische Momente für jedermann fühl- und singbar machen, zu Melodien, die er aus den schönsten Fundstücken des Musikzitatenwaldes neu zusammenschraubt…Lieder, um den Schrecken zu bannen, in dem man sich heute befindet, nennt Grebe so etwas. Keiner kann das so gut wie er.“ (Die Zeit)

Mit dabei sind seine alten Mitstreiter Martin Brauer (drums) und Marcus Baumgart (git.) von der Kapelle der Versöhnung, dazu stoßen Buddy Casino (organ), Serge Radke (bass/ balalaika/ helikon) und DJ Smoking Joe sowie Streicher Streicher Streicher.

„Es ist eine Explosion. An neuen Möglichkeiten. Geigen und Bratschen. Süßer Zuckerklang. Und dazu fette Beats und geiler Groove. Mit Hammondorgel, DJ  und Bassbalalaika. Dass die Texte drüberfliegen. Ein schäbiger pompöser pathetischer Zirkus...“

Das System Grebe zeichnet sich durch völlige Unsystematik aus. Darin besteht seine bestechende Logik. Wie ein Spuk haust sein Erfinder in dem labyrinthischen Durcheinander und folgt einem roten Faden, der ihn den Nonsens als Abenteuer erleben und ihn mit plötzlichen Illuminationen in schwarzer Satire triumphieren lässt.
Grebe ist unberechenbar in seiner Ideenfindung, genial in ihrer künstlerischen Umsetzung, eigenwillig einmalig in deren Präsentation. Seine auf youtube veröffentlichten Videos erreichen Höchstzahlen, das Feuilleton rühmt seine „Lyrik mit Heimtücke“, das Publikum feiert seine Einzigartigkeit. Seine komisch-melancholischen Lieder zeichnen ein pointiertes Befindlichkeitsbild Deutschlands und deren Menschen.

Es gibt nicht viele Künstler in Deutschland, die das Traurige mit dem Komischen verbinden können. Rainald Grebe ist ein Fixstern. Seine Programme gehören definitiv zum Besten, intelligentesten und nicht zuletzt zum komischsten, was man derzeit auf deutschen Bühnen erleben kann.

Das Orchesterder Versöhnung: Rainald Grebe, Martin Brauer, Marcus Baumgart, Buddy Casino, Serge Radke, DJ Smoking Joe, ein Streichquartett
Bühne: Janna Skroblin  Kostüme: Kristin Hassel 
Sound/Lichtdesign: Franz Schumacher, Jan-Marc Ramm
 
Einlass: 18:00
 
Vorverkaufsstart: 30.04.2011
 
Preis: 34,60 bis 39,20 Euro
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