Oper Köln im StaatenHaus Deutz

Oper Köln im StaatenHaus Deutz

Spielzeit 2020.21 thematisiert Fragen der Existenz

»Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht« – Mit diesem Zitat aus Mozarts »DIE ZAUBERFLÖTE« lässt sich die Planung der Oper Köln für die Spielzeit 2020.21 auf den Punkt bringen. Intendantin Dr. Birgit Meyer und ihr Team setzen auch unter Corona-Bedingungen auf eine qualitativ hochwertige Opernsaison. Begonnen wird mit der »ZAUBERFLÖTE“ am 3. Oktober in einer Neuinszenierung von Michael Hampe.

Die weiteren neun Premieren der kommenden Spielzeit thematisieren Fragen der Existenz. Korngolds »DIE TOTE STADT« zeigt einen Mann, der den Tod seiner Frau nicht verwinden kann. Premiere ist auf den Tag genau 100 Jahre nach der Uraufführung am 4. Dezember 1920 in der Oper Köln am Habsburgerring, am 4. Dezember 2020. Regie führt Tatjana Gürbaca, Gabriel Feltz dirigiert. In der 1926 uraufgeführten Oper »CARDILLAC« von Paul Hindemith singt Bo Skovhus die Titelpartie des Goldschmieds, der zum gejagten Serienmörder wird. Die Deutsche Erstaufführung »UPLOAD« des niederländischen Filmemachers und Komponisten Michel van der Aa, thematisiert die Situation des modernen Menschen in der digitalisierten Welt. »UPLOAD« ist ein gemeinsamer Kompositionsauftrag und eine Koproduktion von De Nederlandse Opera Amsterdam, Oper Köln, Bregenzer Festspiele, Park Avenue Armory, New York Ensemble Musikfabrik Köln.

In George Benjamins »WRITTEN ON SKIN«, uraufgeführt 2012, wird eine Dreiecksgeschichte thematisiert, die ein junger Buchillustrator „auf Haut schreibt“. Hier hat Kölns GMD Francois-Xavier Roth die musikalische Leitung, genauso wie bei der Neuinszenierung von Gounods »FAUST«, in der erst kürzlich entdecktes Original-Material zur Uraufführung gelangt. Rossinis »DER BARBIER VON SEVILLA« ist unter der Leitung von George Petrou in einer Inszenierung von Ruth Berghaus zu erleben, die damit erstmals außerhalb der Berliner Staatsoper zu sehen sein wird. Bühne und Kostüme stammen von Achim Freyer. Ein kulinarisches Vergnügen ist »DER STURM« nach Shakespeare mit Musik von Purcell, von Jean Renshaw mit feinem Humor in Szene gesetzt. Auch dies eine Deutsche Erstaufführung.

Die Kinderoper
Die Kinderoper bringt zwei neue Produktionen heraus: Wagners »GÖTTERDAMMERUNG« komplettiert den Ring für Kinder, der im September 2021 nach Südkorea eingeladen ist. Zur Deutschen Erstaufführung kommt dazu Iván Eröds »PÜNKTCHEN UND ANTON« nach dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner. Beide Stücke inszeniert Brigitta Gillessen, Leiterin der Kinderoper Köln.

Alle Premieren, Wiederaufnahmen, Tanzgastspiele sowie Sonderveranstaltungen sowie Hinwiese zum Kartenerwerb unter www.oper.koeln

"In guter Nachbarschaft zum Tanzbrunnen Köln, der Koelnmesse, RTL und auch der LANXESS arena konnten wir mit der Oper an diesem besonderen Deutzer Standort ein weiteres, lebendiges Kulturzentrum auf der rechten Rheinseite etablieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Oper Köln im StaatenHaus Deutz!" Dr. Birgit Meyer, Intendantin der Oper Köln

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»Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht« – Mit diesem Zitat aus Mozarts »DIE ZAUBERFLÖTE« lässt sich die Planung der Oper Köln für die Spielzeit 2020.21 auf den Punkt bringen. Intendantin Dr. Birgit Meyer und ihr Team setzen auch unter Corona-Bedingungen auf eine qualitativ hochwertige Opernsaison. Begonnen wird mit der »ZAUBERFLÖTE“ am 3. Oktober in einer Neuinszenierung von Michael Hampe.

Die weiteren neun Premieren der kommenden Spielzeit thematisieren Fragen der Existenz. Korngolds »DIE TOTE STADT« zeigt einen Mann, der den Tod seiner Frau nicht verwinden kann. Premiere ist auf den Tag genau 100 Jahre nach der Uraufführung am 4. Dezember 1920 in der Oper Köln am Habsburgerring, am 4. Dezember 2020. Regie führt Tatjana Gürbaca, Gabriel Feltz dirigiert. In der 1926 uraufgeführten Oper »CARDILLAC« von Paul Hindemith singt Bo Skovhus die Titelpartie des Goldschmieds, der zum gejagten Serienmörder wird. Die Deutsche Erstaufführung »UPLOAD« des niederländischen Filmemachers und Komponisten Michel van der Aa, thematisiert die Situation des modernen Menschen in der digitalisierten Welt. »UPLOAD« ist ein gemeinsamer Kompositionsauftrag und eine Koproduktion von De Nederlandse Opera Amsterdam, Oper Köln, Bregenzer Festspiele, Park Avenue Armory, New York Ensemble Musikfabrik Köln.

In George Benjamins »WRITTEN ON SKIN«, uraufgeführt 2012, wird eine Dreiecksgeschichte thematisiert, die ein junger Buchillustrator „auf Haut schreibt“. Hier hat Kölns GMD Francois-Xavier Roth die musikalische Leitung, genauso wie bei der Neuinszenierung von Gounods »FAUST«, in der erst kürzlich entdecktes Original-Material zur Uraufführung gelangt. Rossinis »DER BARBIER VON SEVILLA« ist unter der Leitung von George Petrou in einer Inszenierung von Ruth Berghaus zu erleben, die damit erstmals außerhalb der Berliner Staatsoper zu sehen sein wird. Bühne und Kostüme stammen von Achim Freyer. Ein kulinarisches Vergnügen ist »DER STURM« nach Shakespeare mit Musik von Purcell, von Jean Renshaw mit feinem Humor in Szene gesetzt. Auch dies eine Deutsche Erstaufführung.

Die Kinderoper
Die Kinderoper bringt zwei neue Produktionen heraus: Wagners »GÖTTERDAMMERUNG« komplettiert den Ring für Kinder, der im September 2021 nach Südkorea eingeladen ist. Zur Deutschen Erstaufführung kommt dazu Iván Eröds »PÜNKTCHEN UND ANTON« nach dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner. Beide Stücke inszeniert Brigitta Gillessen, Leiterin der Kinderoper Köln.

Alle Premieren, Wiederaufnahmen, Tanzgastspiele sowie Sonderveranstaltungen sowie Hinwiese zum Kartenerwerb unter www.oper.koeln

"In guter Nachbarschaft zum Tanzbrunnen Köln, der Koelnmesse, RTL und auch der LANXESS arena konnten wir mit der Oper an diesem besonderen Deutzer Standort ein weiteres, lebendiges Kulturzentrum auf der rechten Rheinseite etablieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Oper Köln im StaatenHaus Deutz!" Dr. Birgit Meyer, Intendantin der Oper Köln

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