Stefan Löcher, der LANXESS-Arena Chef im Interview mit Deutz kommt!

Stefan Löcher, der LANXESS-Arena Chef im Interview mit Deutz kommt!

26.04.2021

Wie wichtig ist die LANXESS arena für den Wirtschaftsstandort Köln? Und wie wichtig ist sie für Deutz?
Wenn nicht gerade eine Pandemie zu überbrücken ist, besuchen fast 2 Millionen Menschen pro Jahr die LANXESS arena. Darunter auch viele internationale Gäste für Sport-Großveranstaltungen oder internationale Konzert-Highlights. Insgesamt hat die Arena ein Einzugsgebiet von über 30 Millionen potentiellen Besuchern. Die LANXESS arena ist direkter und indirekter Arbeitgeber für mehrere hundert Kölner und sorgt für einen Umsatz von weit mehr als 500 Millionen Euro in Köln und der Region. Die Arena-Gäste sind Umsatztreiber der Kölner Hotellerie, nutzen den Nahverkehr und besuchen Restaurants und Kneipen.

Wie beurteilen Sie die aktuellen Folgen für die Veranstaltungsbranche? Wie geht es für die Arena jetzt weiter?
Ein großer Teil der Branche ist sehr stark von der Krise getroffen. Vor allem die Menschen hinter der Bühne wie Techniker, Stagehands, Dienstleister etc. Die Arena selbst plant für alle Szenarien parallel. Geister-Sportevents, Plexiglaskonzerte und Streaming-Events wurden bereits umgesetzt. Wir haben Hygienekonzepte für einen ReStart in der Schublade und planen mit Alternativ-Events je nach Inzidenz und Gesetzeslage.

Was sind Ihre Hoffnungen für die Zeit nach der Pandemie und wie wird sich der Arena-Besuch durch die Krise verändern?
Natürlich hoffen wir, dass wir mit Impfung und Tests die Pandemie in absehbarer Zeit überwunden haben und so schnell wie möglich wieder 20.000 feiernde Menschen in der Arena sehen. Im Kalender stehen Show-Highlights wie beispielsweise The Weeknd, Queen, Celine Dion, a-ha, die bereits mehrmals verschoben wurden und nur auf eine jubelnde Menge warten.

Was gefällt Ihnen an Deutz am Besten?
Die LANXESS areana hat in Deutz in jeder Hinsicht das perfekte zu Hause. Die Anbindung, die Nähe zur Innenstadt sind natürlich Faktoren. Aber auch findet man hier eine nicht so überlaufene Ur-Kölsche Kultur mit Kneipen, Brauhäusern und tollen Menschen.

Und zum Schluss: Links- oder rechtsrheinisch?
So gerne ich das linksrheinische Köln mag fühle ich mich dem rechtrheinischen zugehörig. Hier bin ich zur Schule gegangen und seit fast 20 Jahren verbringe ich meinen Alltag in der Arena. Vielen Dank für das Interview!

Quelle : LANXESS arena

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